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Google Drive für Linux

Über einen Monat nach der Einführung von Google Drive ist immer noch nichts von einer Version für Linux-Desktops zu sehen. Das enttäuscht mich schon ein wenig und ich bin weiter gezwungen Dropbox zu benutzen. Verstehen kann ich es auch nicht richtig, denn in Mountainview wird eine spezielle Linux Version als Betriebssystem benutzt.

Problem mit der Paketverwaltung

Seit ein paar Tagen hatte ich ein Problem mit der Paketverwaltung unter Kubuntu. Von jetzt auf gleich wurde bei einem Aktualisierungsversuch der Server nicht mehr gefunden. Auf Ubuntuusers.de habe ich dann den Hinweis gelesen, das die deutschen Spiegelserver ab und an Probleme machen würden. Das habe ich seit 3 Jahren Ububuntu-Nutzung zwar noch nie erlebt, aber ich folgte dem Tipp die /etc/apt/sources.list zu öffnen und das de. vor archives zu löschen um so die Paketverwaltung auf den Hauptserver zu leiten. Und siehe da, es hat geklappt.

Google Drive me crazy

Screenshot GoogleDrive für Linux

Nach vielen Spekulationen und Gerüchten war es gestern endlich soweit: Google Drive ging online. Nachdem den ersten aufmerksamen Beobachtern aufgefallen ist, daß Google bei Docs den Speicherplatz auf 5GB erhöht hat, wartete man gespannt auf den weiteren Rollout. Am Nachmittag tauchte dann ein Video von Google bei Youtube auf und wenige Minuten später wurde der Dienst dann online geschaltet.

Im Großen und Ganzen ist Google Drive eine „gedropboxte“ Weiterentwicklung von Google Docs. Der Vorteil gegenüber Dropbox ist für mich die Erstellung von Text- und Tabellendokumenten. Trotzdem halte ich dem Konkurrenten aus der Box erstmal die Treue, weil der Client für Google Drive erstmal nicht für Linux erhältlich ist. Wenn der erschienen ist und man Truecrypt-Dateien problemlos mit Drive synchronisieren kann, werde ich wechseln. Ich bin gespannt, wann es soweit sein wird.